Mittwoch, 1. März 2006

Gesünder leben

So muss dat sein: erst zum Sport gehen, dann direkt im Anschluss eine große Tüte beim güldenen M holen quasi zum Ausgleich, nach Hause, Futter fassen und direkt ins Bett.
Morgen noch früher aufstehen als sonst und beim Kaffee noch letzte Unterrichtsvorbereitungen machen.
Das ist meine Auffassung von GESUND!

Dienstag, 28. Februar 2006

Immer zuviel oder zu wenig in mir

Löschen und spul zurück, löschen und spul zurück.

Sonntag, 26. Februar 2006

Jigsaw oder Frauen in Heulrollen

Gestern sah ich Saw und Saw II in Folge.
Während ich beim ersten Teil mehrfach vor Schreck zusammenzuckte - obwohl ich ihn bereits zum dritten Mal sah - ließ mich der zweite Teil erstaunlich kalt.
Versteht mich nicht falsch - der zweite Teil war spannend und wirklich gut gemacht. Dennoch reicht er meiner Meinung nach nicht an den Ersten heran. Nicht zuletzt, weil mein Verstand nicht begreift, wie man eine Rolle in einem derartigen Film mit Beverly Mitchell besetzen kann.
Dafür verbinde ich sie einfach viel zu sehr mit ihrer Rolle in 'Eine himmlische Familie' - und Gedanken an diese triefende patriotisch angehauchte Kirchenschnulze haben bei Saw nichts verloren.
Wie dann wohl auch nicht anders zu erwarten war, heulte sie den ganzen Film hindurch, bis sie theatralisch dahinschied. Blöde Kuh!

Donnerstag, 23. Februar 2006

Flodders - Live und in Farbe

Wie ich feststellen musste, habe ich es bislang versäumt von meinen Nachbarn zu schreiben.
Vor etwas über einem Jahr bezog ich meine absolute Traumwohnung - stutzig machte mich allein, dass ich nirgendwo einen Haken finden konnte.
Ca. zwei Wochen später fand ich ihn - im Flur, vor meiner Wohnung.
Vom Ikea-Großeinkauf nach Hause kommend hatte ich schon im Hausflur einen unbekannt fiesen Geruch wahrgenommen - dieser intensivierte sich, je näher ich meiner Haustüre kam.
Dort stand Frau Flodder. Eine kleine aber voluminöse Person klassische Tetra-Pack-Figur, fettige Haare, der Gesichtsausdruck teigig aufgedunsen.
Sie flüsterte weinerlich: 'Mir geht es nicht gut, NEIN, es geht mir gar nicht gut!' - Na ja, war ihr Einzugstag, wem geht es da schon gut?
Eine Ikea-Ladung später drängte sie sich zwischen mich und meine Haustüre und stammelte, dass sie eine dringende Bitte an mich hätte. Ob sie abends - der Elektriker sei nocht nicht da gewesen - wohl mit ihrem Mann bei mir fernsehen dürfe.
???
Wie jetzt? Was ist das denn für eine Frage?
Ich konnte es nicht fassen. Ich kannte sie Leute doch noch gar nicht! Und den Geruch konnte ich auch nicht ertragen.
Herr Flodder stieß dann zum Gespräch hinzu. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Geruch unerträglich. Optisch gesehen ähnelt er jemandem, der eine lange Polar- oder Wüstenexpedition hinter sich hat. Ungewaschene und seit Monaten ungeschnitten zottelige Haare und Bart. Von den Zähnen mag ich gar nicht erst berichten.
Ich ließ die Beiden natürlich NICHT bei mir fernsehen.
Fortsetzung folgt...

Montag, 20. Februar 2006

Die Frisur oder der Sitz der Seele

Habe ich bereits erwähnt, wie sehr meine Haupthaargestaltung meine Laune bestimmt?
Wenn mir morgens die ideale Kombination meiner Haarstylingprodukte gelingt, dann hat das definitiv positiven Einluß auf meine Grundstimmung.
Frauen wird ja sowieso nachgesagt, dass sie, wann immer entscheidende Veränderungen in ihrem Leben eintreten, zum Frisör rennen und sich umstylen lassen. Ein Frisörbesuch kommt einer Wellnessbehandlung für die Seele jedenfalls ziemlich nahe.
Ich als Frisurfetischistin, könnte mich alle zwei bis drei Wochen von meiner auserwählt-liebsten Frisörin des Vertrauens waschenschneidensträhnenrasierenfarbbehandelnumformenföhnen lassen. Muss ich mir jetzt ernsthaft Gedanken machen?
What ever?!
Kommt hier etwa der Drang des Wassermanns nach Dynamik und Veränderung, der Suche nach dem ewig Anderen zum Tragen?
Jedenfalls fällt die Entscheidung, dass das auf meinem Kopf gerade so gar nicht mehr geht plötzlich, von einer Minute auf die andere - was meiner favorisierten Stylingbeauftragten ein hohes Maß an Flexibilität, Spontanität und kreativer Terminplanung abverlangt, denn die lebenserhaltenden Maßnahmen müssen natürlich BITTE so schnell wie möglich, sofort und am Besten gestern schon eingeleitet werden - ansonsten besteht die Gefahr, dass mein ach so zartes Seelenleben bleibenden Schaden erleiden könnte.
Weiß jemand, wie man diese Form von psychischer Verdrehtheit fachgerecht bezeichnet?
Ich bitte um die Einsendung adäquater Fachbegriffe - die kreativsten Wortfindungen erhalten -wie könnte es anders sein- einen Frisörgutschein für einmal Föhnen und ein Pflegeprodukt gratis!

Donnerstag, 16. Februar 2006

Makaber aber...

... ich kriege mich jedes Mal auf's Neue nicht wieder ein...

spongebob

Mittwoch, 15. Februar 2006

Niemand spielt mit mir...

... und das bloß, weil alle Angst haben, sich anzustecken! Noch nicht einmal mein Arzt wollte mir die Hand geben!
Bin froh, dass ich Freitag wieder arbeiten gehen kann - so langsam fällt mir hier die Decke auf den Kopf.

Dienstag, 14. Februar 2006

Dinge, die kein Mensch braucht:

Magen-Darm-Grippe
Es hat mich so richtig heftig umgehauen - nur gut, dass ich es noch irgendwie von der Schule nach Hause geschafft habe. Ansonsten habe ich mich den gestrigen Tag und die halbe Nacht vom Sofa ins Bad und wieder zurück geschleppt - weiter reichte mein Bewegungsradius nicht mehr. Mal sehen, ob ich es heute irgendwie zum Arzt schaffe...

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conTRIBUTion

Edit:
Punkt 128. ist in Arbeit. Wie sieht die Planung aus?...
Plattenspieler - 15. März, 14:40
ja ja, so ist das...Nachtrag:
Während manche Blödes bemerken, machen die meisten...
Plattenspieler - 15. März, 14:32
...Update:
Das Eselchen habe ich meiner quasi rund-um-die-Uhr-kotzenden- weil-schwangeren-Schwägeri n...
Plattenspieler - 15. März, 14:27
Wer nichts weiß, muss...
-Münchhausen oder die Kunst des Schwindelns- Der bekannte...
Lomofan - 12. November, 11:00

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